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Newsletter 5-2006
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NEWSLETTER
der psychologischen Beratungspraxis
AM RAND DER ZEIT
ABSCHIEDE gestalten TRAUER durchleben NEUES wagen
Dipl.-Psych. Annette-Susanne Hecker, Hamburg
Begleitung in Lebenskrisen Supervision Fortbildung
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13. Mai 2006
Der Mai
Im Galarock des heiteren Verschwenders,
ein Blumenzepter in der schmalen Hand,
fährt nun der Mai, der Mozart des Kalenders,
aus seiner Kutsche grüßend, über Land.
Es überblüht sich, er braucht nur zu winken,
er winkt! und rollt durch einen Farbenhain.
Blaumeisen flattern ihm voraus und Finken.
Und Pfauenaugen flügeln hinterdrein.
Die Apfelbäume hinterm Zaun erröten.
Die Birken machen einen grünen Knicks.
Die Drosseln spielen, auf ganz kleinen Flöten,
das Scherzo aus der Symphonie des Glücks.
Die Kutsche rollt durch atmende Pastelle.
Wir ziehn den Hut. Die Kutsche rollt vorbei.
Die versinkt in einer Fliederwelle.
O, gäb es doch ein Jahr aus lauter Mai!
Melancholie und Freude sind wohl Schwestern.
Und aus den Zweigen fällt verblühter Schnee.
Mit jedem Pulsschlag wird aus Heute Gestern.
Auch Glück kann weh tun. Auch der Mai tut weh.
Er nickt uns zu und ruft: Ich komm ja wieder!
Aus Himmelblau wird langsam Abendgold.
Er grüßt die Hügel und er winkt dem Flieder.
Er lächelt. Lächelt. Und die Kutsche rollt.
Aus Die dreizehn Monate von Erich Kästner
Gedanken zum Mai (inklusive Rätsel)
Wie alle unsere Monatsnamen kommt auch dieser aus dem Lateinischen: Maia
ist der Name einer Bergnymphe, einer Tochter des Atlas und der Pleione.
Maia ist ihrerseits die Mutter des Götterboten Merkur und
wer ist sein Vater?
Maia war die Göttin des Wachstums und der Vermehrung und wird auch
als Maigöttin bezeichnet. Nach dem extralangen Winter können
wir diese Qualität des Mai in diesem Jahr besonders intensiv erleben.
Mitunter ist es mir ehrlich gesagt - fast zu viel Frühling
auf einmal. Doch so ist es nun mal: das Wetter neigt zu Extremen und wir
können unseren Gleichmut daran erproben und entwickeln. Eine gute
Portion dieser ausgleichenden, harmonisierenden Energie wünsche ich
Ihnen und mir für die kleinen und großen Übergänge
dieses Jahres!
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Meine Angebote:
Jetzt auch Bestattungen
Als freie Mitarbeiterin des Bestattungshaus Bauermann richte ich komplette
Bestattungen aus, kümmere mich also auch um die gesamten Formalitäten,
die mit einem Sterbefall verbunden sind. Weiterhin stehe ich auf Wunsch
als Rednerin und Zeremonienmeisterin für die Trauerfeier zur Verfügung.
Selbstverständlich berate und unterstütze ich auch zukünftig
sehr gern Angehörige, die eine Abschiedsfeier selbst gestalten möchten.
Im Haus der Zeit, den wunderschönen Räumlichkeiten des Bestatters
Axel Bauermann, besteht die Möglichkeit, Verstorbene aufzubahren,
so dass Angehörige sich in Ruhe von einem Verstorbenen verabschieden
oder auch eine Totenwache halten können. Außerdem bietet das
Haus der Zeit Raum für große und kleine Trauerfeiern sowie
für Kaffeetafeln und Nachfeiern im Anschluss daran.
Das Haus der Zeit liegt zwischen Hamburg-Volksdorf und Ahrensburg, auf
dem Gelände der Allmende Wulfsdorf, einem sozialen und ökologischen
Dorfprojekt.
Adresse: Bornkampsweg 40 a, 22926 Ahrensburg.
Eine Wegbeschreibung finden Sie hier:
http://www.am-rand-der-zeit.de/images/teaser/wegbeschreibung.jpg
Selbstverständlich kann eine Trauerfeier auch an
einem anderen Ort
stattfinden, z.B. in einer Friedhofskapelle oder an einem geeigneten Platz,
der für den Verstorbenen Bedeutung hatte.
Des weiteren biete ich ausführliche Beratungsgespräche
an, in denen es um die vielfältigen Möglichkeiten der Bestattungsvorsorge
im Hinblick auf die individuellen Wünsche von Kundinnen und Kunden
geht.
Das Bestattungshaus Bauermann erreichen Sie telefonisch
rund um die Uhr unter der Telefonnummer 040-600 97 600.
Meine Liebste ist gestorben Ein Nachmittag für lesbische Witwen
Diese Veranstaltung wendet sich an Lesben, die eine Liebste durch Tod
verloren haben. Der Verlust kann noch relativ frisch oder auch schon eine
ganze Weile her sein. Der von der erfahrenen Trauerbegleiterin Annette-Susanne
Hecker (52) moderierte Nachmittag bietet rund um das Thema Sterben,
Tod und Trauer Raum für vielfältige Gespräche und
Erlebnisse, für Erfahrungsaustausch mit anderen Witwen und für
eine Entdeckungsreise in das eigene Gefühlsleben.
Welche Themen besprochen werden, entscheiden wir gemeinsam.
Termin: Samstag, 10. Juni 2006 14.00 18.00
Uhr
Ort: LesbenTreff von Intervention e. V., Glashüttenstraße 2,
20357 Hamburg
Teilnahmebeitrag: 25.- €/20.-€/15.- €
Anmeldung und Information:
Intervention e. V.
Tel.: (040) 24 50 02 (AB, pers. Do 15 17 Uhr Sprechzeit)
E-Mail: info@lesbenverein-intervention.de
www.lesbenverein-intervention.de
Vom Festhalten und Loslassen
Offene Gesprächsgruppe über End-lich leben!Vergänglichkeit
bejahen!Spiritualität im Alltag und ähnliche
Themen
Jeder Abend steht unter einem Motto, zu dem ich zur Einstimmung passende
Texte und als Gesprächshilfe geeignete Fragestellungen und Übungen
mitbringe. Sie können sich immer wieder neu von Termin zu Termin
für eine Teilnahme entscheiden.
Jeweils am 3. Donnerstag im Monat, 19.00 21.30
Uhr
18. Mai 2006
Motto: Melancholie und Freude sind wohl Schwestern.
Ballindamm 9, 20095 Hamburg
Teilnahmebeitrag: 20 €
Bitte melden Sie sich telefonisch (040-29 88 10 32) oder
schriftlich unter info@am-rand-der-zeit.de an.
Ausführliche Informationen finden Sie auf der Homepage www.am-rand-der-zeit.de
Einen Flyer mit allen Terminen und Themen der Gesprächsgruppe
sende ich Ihnen auch zur Weitergabe an Ihre Klientinnen und Kunden
gerne zu, wenn Sie mir Ihre Adresse schreiben: info@am-rand-der-zeit.de
Führe Deine Seele aus
Sonntagsspaziergänge in Gemeinschaft
Eine Kooperation mit dem Haus der Zeit Bestattungshaus Bauermann
http://www.hausderzeit.de/
Einmal im Monat biete ich im Haus der Zeit einen Sonntagsspaziergang
an.
Jeder Spaziergang steht unter einem Motto, auf das wir uns in der Eröffnungsrunde
einstimmen.
Dann brechen wir zu einem etwa zweistündigen Spaziergang auf, für
den Sie festes Schuhwerk tragen sollten. Während der zweiten Stunde
schweigen wir wie auf einem Pilgerweg miteinander.
Bei Kaffee und Kuchen lassen wir den Nachmittag im Haus der Zeit ausklingen.
Teilnehmen können alle, die dazu Lust haben. Insbesondere
eingeladen sind Trauernde und pflegende Angehörige.
Nächster Termin:
25. Juni 2006
Motto: Aus manchem, was das Herz erfuhr, wird, bestenfalls Erfahrung.
Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a, 22926 Ahrensburg
(U-Bahn-Station Buchenkamp)
Wegbeschreibung:
http://www.am-rand-der-zeit.de/images/teaser/wegbeschreibung.jpg
Zeit: 14.00 17.30 Uhr
Teilnahmebeitrag: 15 €
Bitte melden Sie sich telefonisch (040-29 88 10 32) oder
schriftlich unter info@am-rand-der-zeit.de an.
Einen Flyer mit allen Terminen und Themen der Spaziergänge
sende ich Ihnen auch zur Weitergabe an Ihre Klientinnen und Kunden
gerne zu, wenn Sie mir Ihre Adresse schreiben: info@am-rand-der-zeit.de
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Interessante Informationen und Links
Vortrag mit Claudia Cardinal
Trotz alledem Hoffnung im Abschied
In dem Vortrag stellt die Sterbeamme Claudia Cardinal auch ihr vor kurzem
erschienenes Buch Trauer- und Sterbebegleitung vor.
Termin: Dienstag, 23. Mai 2006, 19.30 Uhr
Eintritt: 3.- Euro
Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a, 22926 Ahrensburg
(U-Bahn-Station Buchenkamp)
Wegbeschreibung:
http://www.am-rand-der-zeit.de/images/teaser/wegbeschreibung.jpg
Oberton Solokonzert mit Andreas Krause
Hauptkirche St. Jacobi, Steinstraße, Hamburg
Sa, 20. Mai, 19.00 Uhr; Eintritt 15 Euro (ermäßigt 13 Euro).
Weitere Konzert- und Singgruppentermine finden Sie hier:
www.andreaskrause.com
VESAKH-Feier im buddhistischen Zentrum Liebe Kraft Weisheit
Zum Villmond im Mai feiern die buddhistischen Traditionen Buddhas Geburt-Erleuchtung-Tod
und begehen ihren höchsten Feiertag: Vesakh.
So auch in dem von Sylvia Kolk gegründeten und geleiteten buddhistischen
Zentrum Liebe Kraft Weisheit: Mit Vortrag, Geschichten,
Meditation, Gesang, Musik und kleinem Buffet. Gäste sind herzlich
willkommen!
Termin: Freitag, 09. Juni 2006, 19.00 Uhr 22.15 Uhr
Eintritt: 12.- Euro
Ort: Buddhistisches Zentrum Liebe Kraft Weisheit,
Kleine Rainstr. 44 (Kastanuenhof), 22765 Hamburg-Ottensen
Weitere Informationen: www.sylvia-kolk.de
Empfehlung:
changeX - das unabhängige Online-Magazin für
Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft
Jahresabo: 48 Euro. Halbjahresabo: 25 Euro.
Anmeldung über http://www.changex.de/abo.html
3-Stunden-Testabo kostenlos.
Anmeldung über http://www.changex.de/test.html
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Die Wortklauberei des Monats
Unter dieser Überschrift reite ich im Newsletter mein Steckenpferd,
die sorgfältige und hilfreiche Verwendung von Sprache.
Vom Gefühl zum Eindruck
Zählen Sie mal nach, wie oft Sie im Laufe eines Tages die Formulierung
"Ich habe das Gefühl,
" hören oder selbst sagen
und überprüfen Sie dann spaßeshalber einmal, in wie viel
Prozent dieser Fälle es sich tatsächlich um ein Gefühl
handelt, das Sie oder jemand anders da hatte bzw. zu haben behauptete.
War es Liebe, Hass, Wut, Angst oder Trauer, was sich in Ihnen regte? Das
sind sie nämlich schon, unsere Grundgefühlsqualitäten,
über die wir - natürlich in zahlreichen Abstufungen - verfügen.
Wenn wir sagen "Ich habe das Gefühl,
", sind es in
den allermeisten Fällen eher Wahrnehmungen und daraus abgeleitete
Gedanken und damit verbundene Reaktionen (z.B. Gefühle). "Ich
habe das Gefühl, du bist sauer.", hieße so verstanden
dann vielleicht "Ich habe den Eindruck, du bist sauer." In anderen
Fällen stünde an Stelle des Gefühls vielleicht "Vermutung",
"Überzeugung" oder auch "Idee", "Vorschlag"
etc. Ist das ein Unterschied, der einen Unterschied macht? Ich finde ja;
auf jeden Fall schulen
wir mit solchen Achtsamk
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern dieses Newsletters
noch einen schönen Mai und grüße Sie herzlich!
Ihre Annette-Susanne Hecker
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Wenn Sie den Newsletter nicht mehr bekommen möchten,
können Sie hier http://www.am-rand-der-zeit.de/kontakt.php Ihr Abo
kündigen.
Der Mai
Im Galarock des heiteren Verschwenders,
ein Blumenzepter in der schmalen Hand,
fährt nun der Mai, der Mozart des Kalenders,
aus seiner Kutsche grüßend, über Land.
Es überblüht sich, er braucht
nur zu winken,
er winkt! und rollt durch einen Farbenhain.
Blaumeisen flattern ihm voraus und Finken.
Und Pfauenaugen flügeln hinterdrein.
Die Apfelbäume hinterm Zaun
erröten.
Die Birken machen einen grünen Knicks.
Die Drosseln spielen, auf ganz kleinen Flöten,
das Scherzo aus der Symphonie des Glücks.
Die Kutsche rollt durch atmende Pastelle.
Wir ziehn den Hut. Die Kutsche rollt vorbei.
Die versinkt in einer Fliederwelle.
O, gäb es doch ein Jahr aus lauter Mai!
Melancholie und Freude sind wohl
Schwestern.
Und aus den Zweigen fällt verblühter Schnee.
Mit jedem Pulsschlag wird aus Heute Gestern.
Auch Glück kann weh tun. Auch der Mai tut weh.
Er nickt uns zu und ruft: Ich
komm ja wieder!
Aus Himmelblau wird langsam Abendgold.
Er grüßt die Hügel und er winkt dem Flieder.
Er lächelt. Lächelt. Und die Kutsche rollt.
Aus Die dreizehn Monate
von Erich Kästner
Gedanken zum Mai (inklusive Rätsel)
Wie alle unsere Monatsnamen kommt auch dieser aus dem Lateinischen: Maia
ist der Name einer Bergnymphe, einer Tochter des Atlas und der Pleione.
Maia ist ihrerseits die Mutter des Götterboten Merkur und
wer ist sein Vater?
Maia war die Göttin des Wachstums und der Vermehrung und wird auch
als Maigöttin bezeichnet. Nach dem extralangen Winter können
wir diese Qualität des Mai in diesem Jahr besonders intensiv erleben.
Mitunter ist es mir ehrlich gesagt - fast zu viel Frühling
auf einmal. Doch so ist es nun mal: das Wetter neigt zu Extremen und wir
können unseren Gleichmut daran erproben und entwickeln. Eine gute
Portion dieser ausgleichenden, harmonisierenden Energie wünsche ich
Ihnen und mir für die kleinen und großen Übergänge
dieses Jahres!
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Meine Angebote:
Jetzt auch Bestattungen
Als freie Mitarbeiterin des Bestattungshaus Bauermann richte ich komplette
Bestattungen aus, kümmere mich also auch um die gesamten Formalitäten,
die mit einem Sterbefall verbunden sind. Weiterhin stehe ich auf Wunsch
als Rednerin und Zeremonienmeisterin für die Trauerfeier zur Verfügung.
Selbstverständlich berate und unterstütze ich auch zukünftig
sehr gern Angehörige, die eine Abschiedsfeier selbst gestalten möchten.
Im Haus der Zeit, den wunderschönen Räumlichkeiten des Bestatters
Axel Bauermann, besteht die Möglichkeit, Verstorbene aufzubahren,
so dass Angehörige sich in Ruhe von einem Verstorbenen verabschieden
oder auch eine Totenwache halten können. Außerdem bietet das
Haus der Zeit Raum für große und kleine Trauerfeiern sowie
für Kaffeetafeln und Nachfeiern im Anschluss daran.
Das Haus der Zeit liegt zwischen Hamburg-Volksdorf und Ahrensburg, auf
dem Gelände der Allmende Wulfsdorf, einem sozialen und ökologischen
Dorfprojekt.
Adresse: Bornkampsweg 40 a, 22926 Ahrensburg.
Eine Wegbeschreibung finden Sie hier:
http://www.am-rand-der-zeit.de/images/teaser/wegbeschreibung.jpg
Selbstverständlich kann eine
Trauerfeier auch an einem anderen Ort
stattfinden, z.B. in einer Friedhofskapelle oder an einem geeigneten Platz,
der für den Verstorbenen Bedeutung hatte.
Des weiteren biete ich ausführliche
Beratungsgespräche an, in denen es um die vielfältigen Möglichkeiten
der Bestattungsvorsorge im Hinblick auf die individuellen Wünsche
von Kundinnen und Kunden geht.
Das Bestattungshaus Bauermann erreichen
Sie telefonisch rund um die Uhr unter der Telefonnummer 040-600 97 600.
Meine Liebste ist gestorben Ein Nachmittag für lesbische Witwen
Diese Veranstaltung wendet sich an Lesben, die eine Liebste durch Tod
verloren haben. Der Verlust kann noch relativ frisch oder auch schon eine
ganze Weile her sein. Der von der erfahrenen Trauerbegleiterin Annette-Susanne
Hecker (52) moderierte Nachmittag bietet rund um das Thema Sterben,
Tod und Trauer Raum für vielfältige Gespräche und
Erlebnisse, für Erfahrungsaustausch mit anderen Witwen und für
eine Entdeckungsreise in das eigene Gefühlsleben.
Welche Themen besprochen werden, entscheiden wir gemeinsam.
Termin: Samstag, 10. Juni 2006 14.00 18.00
Uhr
Ort: LesbenTreff von Intervention e. V., Glashüttenstraße 2,
20357 Hamburg
Teilnahmebeitrag: 25.- €/20.-€/15.- €
Anmeldung und Information:
Intervention e. V.
Tel.: (040) 24 50 02 (AB, pers. Do 15 17 Uhr Sprechzeit)
E-Mail: info@lesbenverein-intervention.de
www.lesbenverein-intervention.de
Vom Festhalten und Loslassen
Offene Gesprächsgruppe über End-lich leben!Vergänglichkeit
bejahen!Spiritualität im Alltag und ähnliche
Themen
Jeder Abend steht unter einem Motto, zu dem ich zur Einstimmung passende
Texte und als Gesprächshilfe geeignete Fragestellungen und Übungen
mitbringe. Sie können sich immer wieder neu von Termin zu Termin
für eine Teilnahme entscheiden.
Jeweils am 3. Donnerstag im Monat,
19.00 21.30 Uhr
18. Mai 2006
Motto: Melancholie und Freude sind wohl Schwestern.
Ballindamm 9, 20095 Hamburg
Teilnahmebeitrag: 20 €
Bitte melden Sie sich telefonisch (040-29 88 10 32) oder
schriftlich unter info@am-rand-der-zeit.de an.
Ausführliche Informationen finden Sie auf der Homepage www.am-rand-der-zeit.de
Einen Flyer mit allen Terminen und
Themen der Gesprächsgruppe sende ich Ihnen auch zur Weitergabe
an Ihre Klientinnen und Kunden gerne zu, wenn Sie mir Ihre Adresse schreiben:
info@am-rand-der-zeit.de
Führe Deine Seele aus
Sonntagsspaziergänge in Gemeinschaft
Eine Kooperation mit dem Haus der Zeit Bestattungshaus Bauermann
http://www.hausderzeit.de/
Einmal im Monat biete ich im Haus
der Zeit einen Sonntagsspaziergang an.
Jeder Spaziergang steht unter einem Motto, auf das wir uns in der Eröffnungsrunde
einstimmen.
Dann brechen wir zu einem etwa zweistündigen Spaziergang auf, für
den Sie festes Schuhwerk tragen sollten. Während der zweiten Stunde
schweigen wir wie auf einem Pilgerweg miteinander.
Bei Kaffee und Kuchen lassen wir den Nachmittag im Haus der Zeit ausklingen.
Teilnehmen können alle, die
dazu Lust haben. Insbesondere eingeladen sind Trauernde und pflegende
Angehörige.
Nächster Termin:
25. Juni 2006
Motto: Aus manchem, was das Herz erfuhr, wird, bestenfalls Erfahrung.
Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a, 22926 Ahrensburg
(U-Bahn-Station Buchenkamp)
Wegbeschreibung:
http://www.am-rand-der-zeit.de/images/teaser/wegbeschreibung.jpg
Zeit: 14.00 17.30 Uhr
Teilnahmebeitrag: 15 €
Bitte melden Sie sich telefonisch (040-29 88 10 32) oder
schriftlich unter info@am-rand-der-zeit.de an.
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Themen der Spaziergänge sende ich Ihnen auch zur Weitergabe
an Ihre Klientinnen und Kunden gerne zu, wenn Sie mir Ihre Adresse schreiben:
info@am-rand-der-zeit.de
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Interessante Informationen und Links
Vortrag mit Claudia Cardinal
Trotz alledem Hoffnung im Abschied
In dem Vortrag stellt die Sterbeamme Claudia Cardinal auch ihr vor kurzem
erschienenes Buch Trauer- und Sterbebegleitung vor.
Termin: Dienstag, 23. Mai 2006, 19.30 Uhr
Eintritt: 3.- Euro
Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a, 22926 Ahrensburg
(U-Bahn-Station Buchenkamp)
Wegbeschreibung:
http://www.am-rand-der-zeit.de/images/teaser/wegbeschreibung.jpg
Oberton Solokonzert mit Andreas Krause
Hauptkirche St. Jacobi, Steinstraße, Hamburg
Sa, 20. Mai, 19.00 Uhr; Eintritt 15 Euro (ermäßigt 13 Euro).
Weitere Konzert- und Singgruppentermine finden Sie hier:
www.andreaskrause.com
VESAKH-Feier im buddhistischen Zentrum Liebe Kraft Weisheit
Zum Villmond im Mai feiern die buddhistischen Traditionen Buddhas Geburt-Erleuchtung-Tod
und begehen ihren höchsten Feiertag: Vesakh.
So auch in dem von Sylvia Kolk gegründeten und geleiteten buddhistischen
Zentrum Liebe Kraft Weisheit: Mit Vortrag, Geschichten,
Meditation, Gesang, Musik und kleinem Buffet. Gäste sind herzlich
willkommen!
Termin: Freitag, 09. Juni 2006, 19.00 Uhr 22.15 Uhr
Eintritt: 12.- Euro
Ort: Buddhistisches Zentrum Liebe Kraft Weisheit,
Kleine Rainstr. 44 (Kastanuenhof), 22765 Hamburg-Ottensen
Weitere Informationen: www.sylvia-kolk.de
Empfehlung:
changeX - das unabhängige Online-Magazin für
Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft
Jahresabo: 48 Euro. Halbjahresabo: 25 Euro.
Anmeldung über http://www.changex.de/abo.html
3-Stunden-Testabo kostenlos.
Anmeldung über http://www.changex.de/test.html
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Die Wortklauberei des Monats
Unter dieser Überschrift reite ich im Newsletter mein Steckenpferd,
die sorgfältige und hilfreiche Verwendung von Sprache.
Vom Gefühl zum Eindruck
Zählen Sie mal nach, wie oft Sie im Laufe eines Tages die Formulierung
"Ich habe das Gefühl,
" hören oder selbst sagen
und überprüfen Sie dann spaßeshalber einmal, in wie viel
Prozent dieser Fälle es sich tatsächlich um ein Gefühl
handelt, das Sie oder jemand anders da hatte bzw. zu haben behauptete.
War es Liebe, Hass, Wut, Angst oder Trauer, was sich in Ihnen regte? Das
sind sie nämlich schon, unsere Grundgefühlsqualitäten,
über die wir - natürlich in zahlreichen Abstufungen - verfügen.
Wenn wir sagen "Ich habe das Gefühl,
", sind es in
den allermeisten Fällen eher Wahrnehmungen und daraus abgeleitete
Gedanken und damit verbundene Reaktionen (z.B. Gefühle). "Ich
habe das Gefühl, du bist sauer.", hieße so verstanden
dann vielleicht "Ich habe den Eindruck, du bist sauer." In anderen
Fällen stünde an Stelle des Gefühls vielleicht "Vermutung",
"Überzeugung" oder auch "Idee", "Vorschlag"
etc. Ist das ein Unterschied, der einen Unterschied macht? Ich finde ja;
auf jeden Fall schulen
wir mit solchen Achtsamk
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Ich wünsche allen Leserinnen
und Lesern dieses Newsletters noch einen schönen Mai und grüße
Sie herzlich!
Ihre Annette-Susanne Hecker
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Wenn Sie den Newsletter nicht mehr
bekommen möchten, können Sie hier http://www.am-rand-der-zeit.de/kontakt.php
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10. April 2006
Der April
Der Regen klimpert mit einem Finger
die grüne Ostermelodie.
Das Jahr wird älter und täglich jünger.
O Widerspruch voll Harmonie!
Der Mond in seiner goldenen Jacke
versteckt sich hinter dem Wolken-Store.
Der Ärmste hat links eine dicke Backe
und kommt sich ein bisschen lächerlich vor.
Auch diesmal ist es dem März geglückt:
Er hat ihn in den April geschickt.
Und schon hoppeln die Hasen,
mit Pinseln und Tuben
und schnuppernden Nasen,
aus Höhlen und Gruben
durch Gärten und Straßen
in Ställe und Stuben.
Dort legen sie Eier, als obs
gar nichts wäre,
aus Nougat, Krokant und Marzipan.
Der Tapferste legt eine Bonbonniere.
Er blickt dabei entschlossen ins Leere.
Bonbonnieren sind leichter gesagt als getan.
Dann geht es ans Malen.
Das dauert Stunden.
Dann werden noch seidene Schleifen gebunden.
Und Verstecke gesucht.
Und Verstecke gefunden:
Hinterm Ofen, unterm Sofa,
in der Wanduhr, auf dem Gang,
hinterm Schuppen, unterm Birnbaum,
in der Standuhr, auf dem Schrank.
Da kräht der Hahn den Morgen an!
Schwupp, sind die Hasen verschwunden.
Ein Giebelfenster erglänzt im Gemäuer.
Am Gartentor lehnt und gähnt ein Mann.
Über die Hänge läuft grünes Feuer
die Büsche entlang und die Pappeln hinan.
Der Frühling, denkt er, kommt also auch heuer.
Er spürt nicht Wunder noch Abenteuer,
weil er sich nicht mehr wundern kann.
Liegt dort nicht ein kleiner Pinsel im Grase?
Auch das kommt dem Manne nicht seltsam vor.
Er merkt gar nicht, dass ihn ein Osterhase
auf dem Heimweg verlor.
Aus Die dreizehn Monate von Erich Kästner
Gedanken zum April
Sein Name kommt aus dem Lateinischen, und zwar von aperire
und das bedeutet eröffnen; vermutlich bezieht sich das
auf die sich öffnenden Knospen und Blüten in diesem Monat. Heute
kaum mehr gebräuchliche Namen für den April sind Wandelmonat
und Launing. Ja, da klingt es an, das sprichwörtliche
Aprilwetter, das Von-allem-etwas und die dramatischen Wechsel oft in ganz
schneller Folge. Zu diesem Monat passt daher besonders gut der weise Satz
Leben ist ein anderes Wort für Veränderung. Und
wie lebt sich der am besten? Durch voll und ganz im Hier und Jetzt, in
diesem Augenblick sein, finde ich. Eine gute Portion dieser Ruhe und Flexibilität
wünsche ich Ihnen und mir für alle kleinen und großen
Übergänge dieses Jahres!
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Meine Angebote:
Filmvorführung
Elisabeth Kübler-Ross Dem Tod ins Gesicht sehen
Ein wundervoller Film über das Leben ...
Elisabeth Kübler-Ross hat sich ihr Leben lang mit
dem Sterben beschäftigt und damit Weltruhm erlangt. Ihr Engagement
als Ärztin, Wissenschaftlerin und Autorin hat nach eigenem Bekunden
das Sterben aus der Toilette geholt und Sterbebegleitung überhaupt
erst zum Thema gemacht.
Im Zentrum des Films von Stefan Haupt stehen Gespräche
mit Elisabeth Kübler-Ross in Arizona. Zu sehen ist eine psychisch
vitale Frau, geistig glasklar, voller Humor und immer noch unbequem. Sie
blickt auf ihr Leben zurück, erzählt von ihrer Kindheit, ihrer
Arbeit mit Sterbenden und HIV-infizierten Kindern und davon, wie sie mit
ihrem eigenen Altern und Sterben umzugehen versucht.
Statements ihrer beiden Drillingsschwestern, Interviews
mit Freunden und Mitarbeitern sowie reichhaltiges Archivmaterial runden
dieses angenehm unprätentiöse und differenzierte filmische Porträt
ab.
Im Anschluss an die Filmvorführung besteht die Möglichkeit
zum Gespräch miteinander und mit dem Bestatter Axel Bauermann sowie
mit mir.
Termin: Mittwoch, 12. April 2006, 19.30 Uhr
Eintritt: 3.- Euro
Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a, 22926 Ahrensburg
(U-Bahn-Station Buchenkamp)
Wegbeschreibung:
http://www.am-rand-der-zeit.de/images/teaser/wegbeschreibung.jpg
Vom Festhalten und Loslassen
Offene Gesprächsgruppe über End-lich leben!Vergänglichkeit
bejahen!Spiritualität im Alltag und ähnliche
Themen
Jeder Abend steht unter einem Motto, zu dem ich zur Einstimmung passende
Texte und als Gesprächshilfe geeignete Fragestellungen und Übungen
mitbringe. Sie können sich immer wieder neu von Termin zu Termin
für eine Teilnahme entscheiden.
Jeweils am 3. Donnerstag im Monat, 19.00 21.30
Uhr
20. April 2006
Das Jahr wird älter und täglich jünger. O Widerspruch voll
Harmonie!
Ballindamm 9, 20095 Hamburg
Teilnahmebeitrag: 20 €
Bitte melden Sie sich telefonisch (040-29 88 10 32) oder
schriftlich unter info@am-rand-der-zeit.de an.
Ausführliche Informationen finden Sie auf der Homepage www.am-rand-der-zeit.de
Einen Flyer mit allen Terminen und Themen der Gesprächsgruppe
sende ich Ihnen auch zur Weitergabe an Ihre Klientinnen und Kunden
gerne zu, wenn Sie mir Ihre Adresse schreiben: info@am-rand-der-zeit.de
Führe Deine Seele aus
Sonntagsspaziergänge in Gemeinschaft
Eine Kooperation mit dem Haus der Zeit Bestattungshaus Bauermann
http://www.hausderzeit.de/
Einmal im Monat biete ich im Haus der Zeit einen Sonntagsspaziergang
an.
Jeder Spaziergang steht unter einem Motto, auf das wir uns in der Eröffnungsrunde
einstimmen.
Dann brechen wir zu einem etwa zweistündigen Spaziergang auf, für
den Sie festes Schuhwerk tragen sollten. Während der zweiten Stunde
schweigen wir wie auf einem Pilgerweg miteinander.
Bei Kaffee und Kuchen lassen wir den Nachmittag im Haus der Zeit ausklingen.
Teilnehmen können alle, die dazu Lust haben. Insbesondere
eingeladen sind Trauernde und pflegende Angehörige.
Nächster Termin:
07. Mai 2006
Motto: Melancholie und Freude sind wohl Schwestern.
Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a, 22926 Ahrensburg
(U-Bahn-Station Buchenkamp)
Wegbeschreibung:
http://www.am-rand-der-zeit.de/images/teaser/wegbeschreibung.jpg
Zeit: 14.00 17.30 Uhr
Teilnahmebeitrag: 15 €
Bitte melden Sie sich telefonisch (040-29 88 10 32) oder
schriftlich unter info@am-rand-der-zeit.de an.
Einen Flyer mit allen Terminen und Themen der Spaziergänge
sende ich Ihnen auch zur Weitergabe an Ihre Klientinnen und Kunden
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Interessante Informationen und Links
Nacht der Wandlung in St. Jacobi, Steinstraße, Hamburg
Mit Musik, Sologesang, gemeinsamem Singen und mit dichterischen Texten
führt uns der Musiker Andreas Krause zusammen mit Reinhard Petrick
als Sprecher durch die Nacht der Nächte, vom Ostersamstag
zum Ostersonntag,. Im textlichen Zentrum stehen Rilkes Sonette an
Orpheus.
Sa, 15. April, 23.30 Uhr bis So, 16. April, ca. 03.00 Uhr; Eintritt frei.
Weitere Konzert- und Singgruppentermine finden Sie hier:
www.andreaskrause.com
Der Verein Garten der Frauen e.V. weiht zwei neue historische
Grabsteine ein: Für die Schauspielerin Philine Ludendorff-Tormin
und für die Politikerin Paula Westendorf. Die Einweihungszeremonie
ist am Freitag, 21. April um 15.00 Uhr im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer
Friedhof in Hamburg.
Eine gute Woche später, am Sonntag, 30. April 2006, wird um 14.00
Uhr die diesjährige Ausstellung im historischen Wasserturm an der
Cordesallee (in unmittelbarer Nähe des Gartens der Frauen)eröffnet.
Die Ausstellung trägt den Titel MAN WEISS EDITH WEISS-MANN
(1885-1951) - eine Hamburger Musikerin
Die Ausstellung ist ab diesem Sonntag dann wieder an jedem Sonntag bis
Ende August zwischen 14.00 und 17.00 Uhr zu besichtigen und mit der Tafel
der besonderen Art bieten Ihnen die Vereinsmitglieder in dieser Zeit auch
wieder leckeren Kuchen und frisch gekochten Kaffee an. An vielen dieser
Sonntage bietet der Verein auch Führungen durch den Garten der Frauen
an. Ein Sonntagsspaziergang über den Ohlsdorfer Friedhof lohnt sich
im Sommer also ganz besonders!
Nähere Informationen und die Termine für die Führungen
finden Sie hier:
www.garten-der-frauen.de
Von Mäusen und Menschen. Tierische Musik
mit dem Marstall-Chor Ahrensburg. Die letzte Möglichkeit, dieses
wunderbare Programm mitzuerleben, ist das Chorkonzert am Dienstag, 25.
April, um 20.00 Uhr im Marstall Ahrensburg (gegenüber dem Schloss
an der B 75). Eintritt 5 €
Eine kleine Gruppe von Frauen verreist öfter miteinander und sucht
für die beiden in diesem Jahr geplanten Reisen noch weitere Mitreisende:
Vom 29.8. bis 12.9. geht es nach Oberstdorf in eine Wellnesspension und
am Wochenende 8.- 10. Dezember zu einem Tanz- und Meditationsworkshop
ins Kloster Helfta in Eisleben.
Die Organisatorin Edeltraud Julie Tönnies möchte außerdem
anderen Menschen bei der Verwirklichung von Träumen und Wünschen
helfen: Sie bietet Begleitungen bei Theater-, Konzert- und Museumsbesuchen
und auch Reisebegleitung an.
Sie erreichen Frau Tönnies unter der Telefonnummer 040-602 36 56
Eine sehr übersichtliche Zusammenstellung der gesetzlichen
Regelungen (nach Bundesländern sortiert) für Hausaufbahrungen
von Verstorbenen ist hier zu finden:
http://www.bodhibaum.net/tod-im-buddhismus/bestattung/bestattung.htm#Definition%20und%20gesetzliche%20Grundlagen%20für%20die%20Hausaufbahrung
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Die Wortklauberei des Monats
Unter dieser Überschrift reite ich im Newsletter mein Steckenpferd,
die sorgfältige und hilfreiche Verwendung von Sprache.
Vom Müssen zum Wollen
Das Müssen gehört in den Körper, und da soll es auch
bleiben., sagte mir mal eine kluge Frau. Das meint: Es gibt nur
ganz wenige Situationen, in denen wir dieses Verb korrekt verwenden; wenn
wir leben wollen, müssen wir essen, trinken, verdauen schlafen und
natürlich irgendwann sterben. Alles andere, von dem
wir im Alltag behaupten, dass wir es tun müssen, wollen
wir tun, mehr oder weniger gern, das schon, und doch im Prinzip freiwillig.
Ich empfinde es als befreiend, nach meiner Entscheidung, nach meiner Motivation
in einem gefühlten ich muss noch ... auf die Suche zu
gehen, denn nur so habe ich die Möglichkeit, mich umzuentscheiden,
eine frühere Entscheidung zu revidieren, mit deren Konsequenzen ich
heute Mühe habe. Oder ich bekräftige eine frühere Entscheidung,
die Triebkraft (Motivation) und kann sagen: Ich will noch ...
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Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern dieses Newsletters
noch einen schönen März und grüße Sie herzlich!
Ihre Annette-Susanne Hecker
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