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Newsletter 5-2006
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NEWSLETTER
der psychologischen Beratungspraxis

AM RAND DER ZEIT
ABSCHIEDE gestalten – TRAUER durchleben – NEUES wagen
Dipl.-Psych. Annette-Susanne Hecker, Hamburg
Begleitung in Lebenskrisen – Supervision – Fortbildung

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13. Mai 2006

Der Mai

Im Galarock des heiteren Verschwenders,
ein Blumenzepter in der schmalen Hand,
fährt nun der Mai, der Mozart des Kalenders,
aus seiner Kutsche grüßend, über Land.

Es überblüht sich, er braucht nur zu winken,
er winkt! und rollt durch einen Farbenhain.
Blaumeisen flattern ihm voraus und Finken.
Und Pfauenaugen flügeln hinterdrein.

Die Apfelbäume hinterm Zaun erröten.
Die Birken machen einen grünen Knicks.
Die Drosseln spielen, auf ganz kleinen Flöten,
das Scherzo aus der Symphonie des Glücks.

Die Kutsche rollt durch atmende Pastelle.
Wir ziehn den Hut. Die Kutsche rollt vorbei.
Die versinkt in einer Fliederwelle.
O, gäb es doch ein Jahr aus lauter Mai!

Melancholie und Freude sind wohl Schwestern.
Und aus den Zweigen fällt verblühter Schnee.
Mit jedem Pulsschlag wird aus Heute Gestern.
Auch Glück kann weh tun. Auch der Mai tut weh.

Er nickt uns zu und ruft: „Ich komm ja wieder!“
Aus Himmelblau wird langsam Abendgold.
Er grüßt die Hügel und er winkt dem Flieder.
Er lächelt. Lächelt. Und die Kutsche rollt.

Aus „Die dreizehn Monate“ von Erich Kästner

Gedanken zum Mai (inklusive Rätsel)
Wie alle unsere Monatsnamen kommt auch dieser aus dem Lateinischen: Maia ist der Name einer Bergnymphe, einer Tochter des Atlas und der Pleione. Maia ist ihrerseits die Mutter des Götterboten Merkur – und wer ist sein Vater?
Maia war die Göttin des Wachstums und der Vermehrung und wird auch als Maigöttin bezeichnet. Nach dem extralangen Winter können wir diese Qualität des Mai in diesem Jahr besonders intensiv erleben. Mitunter ist es mir – ehrlich gesagt - fast zu viel Frühling auf einmal. Doch so ist es nun mal: das Wetter neigt zu Extremen und wir können unseren Gleichmut daran erproben und entwickeln. Eine gute Portion dieser ausgleichenden, harmonisierenden Energie wünsche ich Ihnen und mir für die kleinen und großen Übergänge dieses Jahres!

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Meine Angebote:

Jetzt auch Bestattungen
Als freie Mitarbeiterin des Bestattungshaus Bauermann richte ich komplette Bestattungen aus, kümmere mich also auch um die gesamten Formalitäten, die mit einem Sterbefall verbunden sind. Weiterhin stehe ich auf Wunsch als Rednerin und Zeremonienmeisterin für die Trauerfeier zur Verfügung.
Selbstverständlich berate und unterstütze ich auch zukünftig sehr gern Angehörige, die eine Abschiedsfeier selbst gestalten möchten.
Im Haus der Zeit, den wunderschönen Räumlichkeiten des Bestatters Axel Bauermann, besteht die Möglichkeit, Verstorbene aufzubahren, so dass Angehörige sich in Ruhe von einem Verstorbenen verabschieden oder auch eine Totenwache halten können. Außerdem bietet das Haus der Zeit Raum für große und kleine Trauerfeiern sowie für Kaffeetafeln und Nachfeiern im Anschluss daran.
Das Haus der Zeit liegt zwischen Hamburg-Volksdorf und Ahrensburg, auf dem Gelände der Allmende Wulfsdorf, einem sozialen und ökologischen Dorfprojekt.
Adresse: Bornkampsweg 40 a, 22926 Ahrensburg.
Eine Wegbeschreibung finden Sie hier:
http://www.am-rand-der-zeit.de/images/teaser/wegbeschreibung.jpg

Selbstverständlich kann eine Trauerfeier auch an einem anderen Ort
stattfinden, z.B. in einer Friedhofskapelle oder an einem geeigneten Platz, der für den Verstorbenen Bedeutung hatte.

Des weiteren biete ich ausführliche Beratungsgespräche an, in denen es um die vielfältigen Möglichkeiten der Bestattungsvorsorge im Hinblick auf die individuellen Wünsche von Kundinnen und Kunden geht.

Das Bestattungshaus Bauermann erreichen Sie telefonisch rund um die Uhr unter der Telefonnummer 040-600 97 600.


Meine Liebste ist gestorben – Ein Nachmittag für lesbische Witwen
Diese Veranstaltung wendet sich an Lesben, die eine Liebste durch Tod verloren haben. Der Verlust kann noch relativ frisch oder auch schon eine ganze Weile her sein. Der von der erfahrenen Trauerbegleiterin Annette-Susanne Hecker (52) moderierte Nachmittag bietet rund um das Thema „Sterben, Tod und Trauer“ Raum für vielfältige Gespräche und Erlebnisse, für Erfahrungsaustausch mit anderen Witwen und für eine Entdeckungsreise in das eigene Gefühlsleben.
Welche Themen besprochen werden, entscheiden wir gemeinsam.
Termin: Samstag, 10. Juni 2006 14.00 – 18.00 Uhr
Ort: LesbenTreff von Intervention e. V., Glashüttenstraße 2, 20357 Hamburg
Teilnahmebeitrag: 25.- €/20.-€/15.- €
Anmeldung und Information:
Intervention e. V.
Tel.: (040) 24 50 02 (AB, pers. Do 15 – 17 Uhr Sprechzeit)
E-Mail: info@lesbenverein-intervention.de
www.lesbenverein-intervention.de


Vom Festhalten und Loslassen
Offene Gesprächsgruppe über „End-lich leben!“„Vergänglichkeit bejahen!“„Spiritualität im Alltag“ und ähnliche Themen
Jeder Abend steht unter einem Motto, zu dem ich zur Einstimmung passende Texte und als Gesprächshilfe geeignete Fragestellungen und Übungen mitbringe. Sie können sich immer wieder neu von Termin zu Termin für eine Teilnahme entscheiden.

Jeweils am 3. Donnerstag im Monat, 19.00 – 21.30 Uhr
18. Mai 2006
Motto: Melancholie und Freude sind wohl Schwestern.
Ballindamm 9, 20095 Hamburg
Teilnahmebeitrag: 20 €
Bitte melden Sie sich telefonisch (040-29 88 10 32) oder
schriftlich unter info@am-rand-der-zeit.de an.
Ausführliche Informationen finden Sie auf der Homepage www.am-rand-der-zeit.de

Einen Flyer mit allen Terminen und Themen der Gesprächsgruppe sende ich Ihnen – auch zur Weitergabe an Ihre Klientinnen und Kunden gerne zu, wenn Sie mir Ihre Adresse schreiben: info@am-rand-der-zeit.de


Führe Deine Seele aus
Sonntagsspaziergänge in Gemeinschaft
Eine Kooperation mit dem Haus der Zeit – Bestattungshaus Bauermann http://www.hausderzeit.de/

Einmal im Monat biete ich im Haus der Zeit einen Sonntagsspaziergang an.
Jeder Spaziergang steht unter einem Motto, auf das wir uns in der Eröffnungsrunde einstimmen.
Dann brechen wir zu einem etwa zweistündigen Spaziergang auf, für den Sie festes Schuhwerk tragen sollten. Während der zweiten Stunde schweigen wir wie auf einem Pilgerweg miteinander.
Bei Kaffee und Kuchen lassen wir den Nachmittag im Haus der Zeit ausklingen.

Teilnehmen können alle, die dazu Lust haben. Insbesondere eingeladen sind Trauernde und pflegende Angehörige.

Nächster Termin:
25. Juni 2006
Motto: Aus manchem, was das Herz erfuhr, wird, bestenfalls Erfahrung.
Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a, 22926 Ahrensburg
(U-Bahn-Station Buchenkamp)
Wegbeschreibung:
http://www.am-rand-der-zeit.de/images/teaser/wegbeschreibung.jpg
Zeit: 14.00 – 17.30 Uhr
Teilnahmebeitrag: 15 €
Bitte melden Sie sich telefonisch (040-29 88 10 32) oder
schriftlich unter info@am-rand-der-zeit.de an.

Einen Flyer mit allen Terminen und Themen der Spaziergänge sende ich Ihnen – auch zur Weitergabe an Ihre Klientinnen und Kunden gerne zu, wenn Sie mir Ihre Adresse schreiben: info@am-rand-der-zeit.de

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Interessante Informationen und Links

Vortrag mit Claudia Cardinal
Trotz alledem – Hoffnung im Abschied
In dem Vortrag stellt die Sterbeamme Claudia Cardinal auch ihr vor kurzem erschienenes Buch „Trauer- und Sterbebegleitung“ vor.
Termin: Dienstag, 23. Mai 2006, 19.30 Uhr
Eintritt: 3.- Euro
Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a, 22926 Ahrensburg
(U-Bahn-Station Buchenkamp)
Wegbeschreibung:
http://www.am-rand-der-zeit.de/images/teaser/wegbeschreibung.jpg


Oberton Solokonzert mit Andreas Krause
Hauptkirche St. Jacobi, Steinstraße, Hamburg
Sa, 20. Mai, 19.00 Uhr; Eintritt 15 Euro (ermäßigt 13 Euro).
Weitere Konzert- und Singgruppentermine finden Sie hier:
www.andreaskrause.com


VESAKH-Feier im buddhistischen Zentrum Liebe – Kraft – Weisheit
Zum Villmond im Mai feiern die buddhistischen Traditionen Buddhas Geburt-Erleuchtung-Tod und begehen ihren höchsten Feiertag: Vesakh.
So auch in dem von Sylvia Kolk gegründeten und geleiteten buddhistischen Zentrum Liebe – Kraft – Weisheit: Mit Vortrag, Geschichten, Meditation, Gesang, Musik und kleinem Buffet. Gäste sind herzlich willkommen!
Termin: Freitag, 09. Juni 2006, 19.00 Uhr – 22.15 Uhr
Eintritt: 12.- Euro
Ort: Buddhistisches Zentrum Liebe – Kraft – Weisheit,
Kleine Rainstr. 44 (Kastanuenhof), 22765 Hamburg-Ottensen
Weitere Informationen: www.sylvia-kolk.de


Empfehlung:
changeX - das unabhängige Online-Magazin für
Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft
Jahresabo: 48 Euro. Halbjahresabo: 25 Euro.
Anmeldung über http://www.changex.de/abo.html
3-Stunden-Testabo kostenlos.
Anmeldung über http://www.changex.de/test.html

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Die Wortklauberei des Monats
Unter dieser Überschrift reite ich im Newsletter mein Steckenpferd, die sorgfältige und hilfreiche Verwendung von Sprache.

Vom Gefühl zum Eindruck
Zählen Sie mal nach, wie oft Sie im Laufe eines Tages die Formulierung "Ich habe das Gefühl, …" hören oder selbst sagen und überprüfen Sie dann spaßeshalber einmal, in wie viel Prozent dieser Fälle es sich tatsächlich um ein Gefühl handelt, das Sie oder jemand anders da hatte bzw. zu haben behauptete. War es Liebe, Hass, Wut, Angst oder Trauer, was sich in Ihnen regte? Das sind sie nämlich schon, unsere Grundgefühlsqualitäten, über die wir - natürlich in zahlreichen Abstufungen - verfügen. Wenn wir sagen "Ich habe das Gefühl, …", sind es in den allermeisten Fällen eher Wahrnehmungen und daraus abgeleitete Gedanken und damit verbundene Reaktionen (z.B. Gefühle). "Ich habe das Gefühl, du bist sauer.", hieße so verstanden dann vielleicht "Ich habe den Eindruck, du bist sauer." In anderen Fällen stünde an Stelle des Gefühls vielleicht "Vermutung", "Überzeugung" oder auch "Idee", "Vorschlag" etc. Ist das ein Unterschied, der einen Unterschied macht? Ich finde ja; auf jeden Fall schulen
wir mit solchen Achtsamk

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Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern dieses Newsletters noch einen schönen Mai und grüße Sie herzlich!

Ihre Annette-Susanne Hecker

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Wenn Sie den Newsletter nicht mehr bekommen möchten, können Sie hier http://www.am-rand-der-zeit.de/kontakt.php Ihr Abo kündigen.

Der Mai

Im Galarock des heiteren Verschwenders,
ein Blumenzepter in der schmalen Hand,
fährt nun der Mai, der Mozart des Kalenders,
aus seiner Kutsche grüßend, über Land.

Es überblüht sich, er braucht nur zu winken,
er winkt! und rollt durch einen Farbenhain.
Blaumeisen flattern ihm voraus und Finken.
Und Pfauenaugen flügeln hinterdrein.

Die Apfelbäume hinterm Zaun erröten.
Die Birken machen einen grünen Knicks.
Die Drosseln spielen, auf ganz kleinen Flöten,
das Scherzo aus der Symphonie des Glücks.

Die Kutsche rollt durch atmende Pastelle.
Wir ziehn den Hut. Die Kutsche rollt vorbei.
Die versinkt in einer Fliederwelle.
O, gäb es doch ein Jahr aus lauter Mai!

Melancholie und Freude sind wohl Schwestern.
Und aus den Zweigen fällt verblühter Schnee.
Mit jedem Pulsschlag wird aus Heute Gestern.
Auch Glück kann weh tun. Auch der Mai tut weh.

Er nickt uns zu und ruft: „Ich komm ja wieder!“
Aus Himmelblau wird langsam Abendgold.
Er grüßt die Hügel und er winkt dem Flieder.
Er lächelt. Lächelt. Und die Kutsche rollt.

Aus „Die dreizehn Monate“ von Erich Kästner

Gedanken zum Mai (inklusive Rätsel)
Wie alle unsere Monatsnamen kommt auch dieser aus dem Lateinischen: Maia ist der Name einer Bergnymphe, einer Tochter des Atlas und der Pleione. Maia ist ihrerseits die Mutter des Götterboten Merkur – und wer ist sein Vater?
Maia war die Göttin des Wachstums und der Vermehrung und wird auch als Maigöttin bezeichnet. Nach dem extralangen Winter können wir diese Qualität des Mai in diesem Jahr besonders intensiv erleben. Mitunter ist es mir – ehrlich gesagt - fast zu viel Frühling auf einmal. Doch so ist es nun mal: das Wetter neigt zu Extremen und wir können unseren Gleichmut daran erproben und entwickeln. Eine gute Portion dieser ausgleichenden, harmonisierenden Energie wünsche ich Ihnen und mir für die kleinen und großen Übergänge dieses Jahres!

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Meine Angebote:

Jetzt auch Bestattungen
Als freie Mitarbeiterin des Bestattungshaus Bauermann richte ich komplette Bestattungen aus, kümmere mich also auch um die gesamten Formalitäten, die mit einem Sterbefall verbunden sind. Weiterhin stehe ich auf Wunsch als Rednerin und Zeremonienmeisterin für die Trauerfeier zur Verfügung.
Selbstverständlich berate und unterstütze ich auch zukünftig sehr gern Angehörige, die eine Abschiedsfeier selbst gestalten möchten.
Im Haus der Zeit, den wunderschönen Räumlichkeiten des Bestatters Axel Bauermann, besteht die Möglichkeit, Verstorbene aufzubahren, so dass Angehörige sich in Ruhe von einem Verstorbenen verabschieden oder auch eine Totenwache halten können. Außerdem bietet das Haus der Zeit Raum für große und kleine Trauerfeiern sowie für Kaffeetafeln und Nachfeiern im Anschluss daran.
Das Haus der Zeit liegt zwischen Hamburg-Volksdorf und Ahrensburg, auf dem Gelände der Allmende Wulfsdorf, einem sozialen und ökologischen Dorfprojekt.
Adresse: Bornkampsweg 40 a, 22926 Ahrensburg.
Eine Wegbeschreibung finden Sie hier:
http://www.am-rand-der-zeit.de/images/teaser/wegbeschreibung.jpg

Selbstverständlich kann eine Trauerfeier auch an einem anderen Ort
stattfinden, z.B. in einer Friedhofskapelle oder an einem geeigneten Platz, der für den Verstorbenen Bedeutung hatte.

Des weiteren biete ich ausführliche Beratungsgespräche an, in denen es um die vielfältigen Möglichkeiten der Bestattungsvorsorge im Hinblick auf die individuellen Wünsche von Kundinnen und Kunden geht.

Das Bestattungshaus Bauermann erreichen Sie telefonisch rund um die Uhr unter der Telefonnummer 040-600 97 600.


Meine Liebste ist gestorben – Ein Nachmittag für lesbische Witwen
Diese Veranstaltung wendet sich an Lesben, die eine Liebste durch Tod verloren haben. Der Verlust kann noch relativ frisch oder auch schon eine ganze Weile her sein. Der von der erfahrenen Trauerbegleiterin Annette-Susanne Hecker (52) moderierte Nachmittag bietet rund um das Thema „Sterben, Tod und Trauer“ Raum für vielfältige Gespräche und Erlebnisse, für Erfahrungsaustausch mit anderen Witwen und für eine Entdeckungsreise in das eigene Gefühlsleben.
Welche Themen besprochen werden, entscheiden wir gemeinsam.
Termin: Samstag, 10. Juni 2006 14.00 – 18.00 Uhr
Ort: LesbenTreff von Intervention e. V., Glashüttenstraße 2, 20357 Hamburg
Teilnahmebeitrag: 25.- €/20.-€/15.- €
Anmeldung und Information:
Intervention e. V.
Tel.: (040) 24 50 02 (AB, pers. Do 15 – 17 Uhr Sprechzeit)
E-Mail: info@lesbenverein-intervention.de
www.lesbenverein-intervention.de


Vom Festhalten und Loslassen
Offene Gesprächsgruppe über „End-lich leben!“„Vergänglichkeit bejahen!“„Spiritualität im Alltag“ und ähnliche Themen
Jeder Abend steht unter einem Motto, zu dem ich zur Einstimmung passende Texte und als Gesprächshilfe geeignete Fragestellungen und Übungen mitbringe. Sie können sich immer wieder neu von Termin zu Termin für eine Teilnahme entscheiden.

Jeweils am 3. Donnerstag im Monat, 19.00 – 21.30 Uhr
18. Mai 2006
Motto: Melancholie und Freude sind wohl Schwestern.
Ballindamm 9, 20095 Hamburg
Teilnahmebeitrag: 20 €
Bitte melden Sie sich telefonisch (040-29 88 10 32) oder
schriftlich unter info@am-rand-der-zeit.de an.
Ausführliche Informationen finden Sie auf der Homepage www.am-rand-der-zeit.de

Einen Flyer mit allen Terminen und Themen der Gesprächsgruppe sende ich Ihnen – auch zur Weitergabe an Ihre Klientinnen und Kunden gerne zu, wenn Sie mir Ihre Adresse schreiben: info@am-rand-der-zeit.de


Führe Deine Seele aus
Sonntagsspaziergänge in Gemeinschaft
Eine Kooperation mit dem Haus der Zeit – Bestattungshaus Bauermann http://www.hausderzeit.de/

Einmal im Monat biete ich im Haus der Zeit einen Sonntagsspaziergang an.
Jeder Spaziergang steht unter einem Motto, auf das wir uns in der Eröffnungsrunde einstimmen.
Dann brechen wir zu einem etwa zweistündigen Spaziergang auf, für den Sie festes Schuhwerk tragen sollten. Während der zweiten Stunde schweigen wir wie auf einem Pilgerweg miteinander.
Bei Kaffee und Kuchen lassen wir den Nachmittag im Haus der Zeit ausklingen.

Teilnehmen können alle, die dazu Lust haben. Insbesondere eingeladen sind Trauernde und pflegende Angehörige.

Nächster Termin:
25. Juni 2006
Motto: Aus manchem, was das Herz erfuhr, wird, bestenfalls Erfahrung.
Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a, 22926 Ahrensburg
(U-Bahn-Station Buchenkamp)
Wegbeschreibung:
http://www.am-rand-der-zeit.de/images/teaser/wegbeschreibung.jpg
Zeit: 14.00 – 17.30 Uhr
Teilnahmebeitrag: 15 €
Bitte melden Sie sich telefonisch (040-29 88 10 32) oder
schriftlich unter info@am-rand-der-zeit.de an.

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Interessante Informationen und Links

Vortrag mit Claudia Cardinal
Trotz alledem – Hoffnung im Abschied
In dem Vortrag stellt die Sterbeamme Claudia Cardinal auch ihr vor kurzem erschienenes Buch „Trauer- und Sterbebegleitung“ vor.
Termin: Dienstag, 23. Mai 2006, 19.30 Uhr
Eintritt: 3.- Euro
Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a, 22926 Ahrensburg
(U-Bahn-Station Buchenkamp)
Wegbeschreibung:
http://www.am-rand-der-zeit.de/images/teaser/wegbeschreibung.jpg


Oberton Solokonzert mit Andreas Krause
Hauptkirche St. Jacobi, Steinstraße, Hamburg
Sa, 20. Mai, 19.00 Uhr; Eintritt 15 Euro (ermäßigt 13 Euro).
Weitere Konzert- und Singgruppentermine finden Sie hier:
www.andreaskrause.com


VESAKH-Feier im buddhistischen Zentrum Liebe – Kraft – Weisheit
Zum Villmond im Mai feiern die buddhistischen Traditionen Buddhas Geburt-Erleuchtung-Tod und begehen ihren höchsten Feiertag: Vesakh.
So auch in dem von Sylvia Kolk gegründeten und geleiteten buddhistischen Zentrum Liebe – Kraft – Weisheit: Mit Vortrag, Geschichten, Meditation, Gesang, Musik und kleinem Buffet. Gäste sind herzlich willkommen!
Termin: Freitag, 09. Juni 2006, 19.00 Uhr – 22.15 Uhr
Eintritt: 12.- Euro
Ort: Buddhistisches Zentrum Liebe – Kraft – Weisheit,
Kleine Rainstr. 44 (Kastanuenhof), 22765 Hamburg-Ottensen
Weitere Informationen: www.sylvia-kolk.de


Empfehlung:
changeX - das unabhängige Online-Magazin für
Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft
Jahresabo: 48 Euro. Halbjahresabo: 25 Euro.
Anmeldung über http://www.changex.de/abo.html
3-Stunden-Testabo kostenlos.
Anmeldung über http://www.changex.de/test.html

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Die Wortklauberei des Monats
Unter dieser Überschrift reite ich im Newsletter mein Steckenpferd, die sorgfältige und hilfreiche Verwendung von Sprache.

Vom Gefühl zum Eindruck
Zählen Sie mal nach, wie oft Sie im Laufe eines Tages die Formulierung "Ich habe das Gefühl, …" hören oder selbst sagen und überprüfen Sie dann spaßeshalber einmal, in wie viel Prozent dieser Fälle es sich tatsächlich um ein Gefühl handelt, das Sie oder jemand anders da hatte bzw. zu haben behauptete. War es Liebe, Hass, Wut, Angst oder Trauer, was sich in Ihnen regte? Das sind sie nämlich schon, unsere Grundgefühlsqualitäten, über die wir - natürlich in zahlreichen Abstufungen - verfügen. Wenn wir sagen "Ich habe das Gefühl, …", sind es in den allermeisten Fällen eher Wahrnehmungen und daraus abgeleitete Gedanken und damit verbundene Reaktionen (z.B. Gefühle). "Ich habe das Gefühl, du bist sauer.", hieße so verstanden dann vielleicht "Ich habe den Eindruck, du bist sauer." In anderen Fällen stünde an Stelle des Gefühls vielleicht "Vermutung", "Überzeugung" oder auch "Idee", "Vorschlag" etc. Ist das ein Unterschied, der einen Unterschied macht? Ich finde ja; auf jeden Fall schulen
wir mit solchen Achtsamk

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Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern dieses Newsletters noch einen schönen Mai und grüße Sie herzlich!

Ihre Annette-Susanne Hecker

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10. April 2006

Der April

Der Regen klimpert mit einem Finger
die grüne Ostermelodie.
Das Jahr wird älter und täglich jünger.
O Widerspruch voll Harmonie!

Der Mond in seiner goldenen Jacke
versteckt sich hinter dem Wolken-Store.
Der Ärmste hat links eine dicke Backe
und kommt sich ein bisschen lächerlich vor.
Auch diesmal ist es dem März geglückt:
Er hat ihn in den April geschickt.

Und schon hoppeln die Hasen,
mit Pinseln und Tuben
und schnuppernden Nasen,
aus Höhlen und Gruben
durch Gärten und Straßen
in Ställe und Stuben.

Dort legen sie Eier, als ob’s gar nichts wäre,
aus Nougat, Krokant un
d Marzipan.
Der Tapferste legt eine Bonbonniere.
Er blickt dabei entschlossen ins Leere.
Bonbonnieren sind leichter gesagt als getan.

Dann geht es ans Malen.
Das dauert Stunden.
Dann werden noch seidene Schleifen gebunden.
Und Verstecke gesucht.
Und Verstecke gefunden:
Hinterm Ofen, unterm Sofa,
in der Wanduhr, auf dem Gang,
hinterm Schuppen, unterm Birnbaum,
in der Standuhr, auf dem Schrank.

Da kräht der Hahn den Morgen an!
Schwupp, sind die Hasen verschwunden.
Ein Giebelfenster erglänzt im Gemäuer.
Am Gartentor lehnt und gähnt ein Mann.
Über die Hänge läuft grünes Feuer
die Büsche entlang und die Pappeln hinan.
Der Frühling, denkt er, kommt also auch heuer.
Er spürt nicht Wunder noch Abenteuer,
weil er sich nicht mehr wundern kann.

Liegt dort nicht ein kleiner Pinsel im Grase?
Auch das kommt dem Manne nicht seltsam vor.
Er merkt gar nicht, dass ihn ein Osterhase
auf dem Heimweg verlor.

Aus „Die dreizehn Monate“ von Erich Kästner

Gedanken zum April
Sein Name kommt aus dem Lateinischen, und zwar von „aperire“ und das bedeutet „eröffnen“; vermutlich bezieht sich das auf die sich öffnenden Knospen und Blüten in diesem Monat. Heute kaum mehr gebräuchliche Namen für den April sind „Wandelmonat“ und „Launing“. Ja, da klingt es an, das sprichwörtliche Aprilwetter, das Von-allem-etwas und die dramatischen Wechsel oft in ganz schneller Folge. Zu diesem Monat passt daher besonders gut der weise Satz „Leben ist ein anderes Wort für Veränderung.“ Und wie lebt sich der am besten? Durch voll und ganz im Hier und Jetzt, in diesem Augenblick sein, finde ich. Eine gute Portion dieser Ruhe und Flexibilität wünsche ich Ihnen und mir für alle kleinen und großen Übergänge dieses Jahres!

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Meine Angebote:

Filmvorführung
Elisabeth Kübler-Ross – Dem Tod ins Gesicht sehen
Ein wundervoller Film über das Leben ...

Elisabeth Kübler-Ross hat sich ihr Leben lang mit dem Sterben beschäftigt und damit Weltruhm erlangt. Ihr Engagement als Ärztin, Wissenschaftlerin und Autorin hat nach eigenem Bekunden „das Sterben aus der Toilette geholt“ und Sterbebegleitung überhaupt erst zum Thema gemacht.

Im Zentrum des Films von Stefan Haupt stehen Gespräche mit Elisabeth Kübler-Ross in Arizona. Zu sehen ist eine psychisch vitale Frau, geistig glasklar, voller Humor und immer noch unbequem. Sie blickt auf ihr Leben zurück, erzählt von ihrer Kindheit, ihrer Arbeit mit Sterbenden und HIV-infizierten Kindern und davon, wie sie mit ihrem eigenen Altern und Sterben umzugehen versucht.

Statements ihrer beiden Drillingsschwestern, Interviews mit Freunden und Mitarbeitern sowie reichhaltiges Archivmaterial runden dieses angenehm unprätentiöse und differenzierte filmische Porträt ab.

Im Anschluss an die Filmvorführung besteht die Möglichkeit zum Gespräch miteinander und mit dem Bestatter Axel Bauermann sowie mit mir.
Termin: Mittwoch, 12. April 2006, 19.30 Uhr
Eintritt: 3.- Euro
Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a, 22926 Ahrensburg
(U-Bahn-Station Buchenkamp)
Wegbeschreibung:
http://www.am-rand-der-zeit.de/images/teaser/wegbeschreibung.jpg


Vom Festhalten und Loslassen
Offene Gesprächsgruppe über „End-lich leben!“„Vergänglichkeit bejahen!“„Spiritualität im Alltag“ und ähnliche Themen
Jeder Abend steht unter einem Motto, zu dem ich zur Einstimmung passende Texte und als Gesprächshilfe geeignete Fragestellungen und Übungen mitbringe. Sie können sich immer wieder neu von Termin zu Termin für eine Teilnahme entscheiden.

Jeweils am 3. Donnerstag im Monat, 19.00 – 21.30 Uhr
20. April 2006
Das Jahr wird älter und täglich jünger. O Widerspruch voll Harmonie!
Ballindamm 9, 20095 Hamburg
Teilnahmebeitrag: 20 €
Bitte melden Sie sich telefonisch (040-29 88 10 32) oder
schriftlich unter info@am-rand-der-zeit.de an.
Ausführliche Informationen finden Sie auf der Homepage www.am-rand-der-zeit.de

Einen Flyer mit allen Terminen und Themen der Gesprächsgruppe sende ich Ihnen – auch zur Weitergabe an Ihre Klientinnen und Kunden gerne zu, wenn Sie mir Ihre Adresse schreiben: info@am-rand-der-zeit.de


Führe Deine Seele aus
Sonntagsspaziergänge in Gemeinschaft

Eine Kooperation mit dem Haus der Zeit – Bestattungshaus Bauermann http://www.hausderzeit.de/

Einmal im Monat biete ich im Haus der Zeit einen Sonntagsspaziergang an.
Jeder Spaziergang steht unter einem Motto, auf das wir uns in der Eröffnungsrunde einstimmen.
Dann brechen wir zu einem etwa zweistündigen Spaziergang auf, für den Sie festes Schuhwerk tragen sollten. Während der zweiten Stunde schweigen wir wie auf einem Pilgerweg miteinander.
Bei Kaffee und Kuchen lassen wir den Nachmittag im Haus der Zeit ausklingen.

Teilnehmen können alle, die dazu Lust haben. Insbesondere eingeladen sind Trauernde und pflegende Angehörige.

Nächster Termin:
07. Mai 2006
Motto: Melancholie und Freude sind wohl Schwestern.
Ort: Haus der Zeit, Bornkampsweg 40 a, 22926 Ahrensburg
(U-Bahn-Station Buchenkamp)
Wegbeschreibung:
http://www.am-rand-der-zeit.de/images/teaser/wegbeschreibung.jpg
Zeit: 14.00 – 17.30 Uhr
Teilnahmebeitrag: 15 €
Bitte melden Sie sich telefonisch (040-29 88 10 32) oder
schriftlich unter info@am-rand-der-zeit.de an.

Einen Flyer mit allen Terminen und Themen der Spaziergänge sende ich Ihnen – auch zur Weitergabe an Ihre Klientinnen und Kunden gerne zu, wenn Sie mir Ihre Adresse schreiben: info@am-rand-der-zeit.de

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Interessante Informationen und Links

Nacht der Wandlung in St. Jacobi, Steinstraße, Hamburg
Mit Musik, Sologesang, gemeinsamem Singen und mit dichterischen Texten führt uns der Musiker Andreas Krause zusammen mit Reinhard Petrick als Sprecher durch die „Nacht der Nächte“, vom Ostersamstag zum Ostersonntag,. Im textlichen Zentrum stehen Rilkes „Sonette an Orpheus“.
Sa, 15. April, 23.30 Uhr bis So, 16. April, ca. 03.00 Uhr; Eintritt frei.
Weitere Konzert- und Singgruppentermine finden Sie hier:
www.andreaskrause.com

Der Verein Garten der Frauen e.V. weiht zwei neue historische Grabsteine ein: Für die Schauspielerin Philine Ludendorff-Tormin und für die Politikerin Paula Westendorf. Die Einweihungszeremonie ist am Freitag, 21. April um 15.00 Uhr im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg.
Eine gute Woche später, am Sonntag, 30. April 2006, wird um 14.00 Uhr die diesjährige Ausstellung im historischen Wasserturm an der Cordesallee (in unmittelbarer Nähe des Gartens der Frauen)eröffnet. Die Ausstellung trägt den Titel „MAN WEISS – EDITH WEISS-MANN (1885-1951) - eine Hamburger Musikerin“
Die Ausstellung ist ab diesem Sonntag dann wieder an jedem Sonntag bis Ende August zwischen 14.00 und 17.00 Uhr zu besichtigen und mit der Tafel der besonderen Art bieten Ihnen die Vereinsmitglieder in dieser Zeit auch wieder leckeren Kuchen und frisch gekochten Kaffee an. An vielen dieser Sonntage bietet der Verein auch Führungen durch den Garten der Frauen an. Ein Sonntagsspaziergang über den Ohlsdorfer Friedhof lohnt sich im Sommer also ganz besonders!
Nähere Informationen und die Termine für die Führungen finden Sie hier:
www.garten-der-frauen.de

Von Mäusen und Menschen. „Tierische“ Musik mit dem Marstall-Chor Ahrensburg. Die letzte Möglichkeit, dieses wunderbare Programm mitzuerleben, ist das Chorkonzert am Dienstag, 25. April, um 20.00 Uhr im Marstall Ahrensburg (gegenüber dem Schloss an der B 75). Eintritt 5 €


Eine kleine Gruppe von Frauen verreist öfter miteinander und sucht für die beiden in diesem Jahr geplanten Reisen noch weitere Mitreisende:
Vom 29.8. bis 12.9. geht es nach Oberstdorf in eine Wellnesspension und am Wochenende 8.- 10. Dezember zu einem Tanz- und Meditationsworkshop ins Kloster Helfta in Eisleben.
Die Organisatorin Edeltraud Julie Tönnies möchte außerdem anderen Menschen bei der Verwirklichung von Träumen und Wünschen helfen: Sie bietet Begleitungen bei Theater-, Konzert- und Museumsbesuchen und auch Reisebegleitung an.
Sie erreichen Frau Tönnies unter der Telefonnummer 040-602 36 56

Eine sehr übersichtliche Zusammenstellung der gesetzlichen Regelungen (nach Bundesländern sortiert) für Hausaufbahrungen von Verstorbenen ist hier zu finden:
http://www.bodhibaum.net/tod-im-buddhismus/bestattung/bestattung.htm#Definition%20und%20gesetzliche%20Grundlagen%20für%20die%20Hausaufbahrung

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Die Wortklauberei des Monats
Unter dieser Überschrift reite ich im Newsletter mein Steckenpferd, die sorgfältige und hilfreiche Verwendung von Sprache.

Vom Müssen zum Wollen
„Das Müssen gehört in den Körper, und da soll es auch bleiben.“, sagte mir mal eine kluge Frau. Das meint: Es gibt nur ganz wenige Situationen, in denen wir dieses Verb korrekt verwenden; wenn wir leben wollen, müssen wir essen, trinken, verdauen schlafen und – natürlich – irgendwann sterben. Alles andere, von dem wir im Alltag „behaupten“, dass wir es tun müssen, wollen wir tun, mehr oder weniger gern, das schon, und doch im Prinzip freiwillig. Ich empfinde es als befreiend, nach meiner Entscheidung, nach meiner Motivation in einem gefühlten „ich muss noch ...“ auf die Suche zu gehen, denn nur so habe ich die Möglichkeit, mich umzuentscheiden, eine frühere Entscheidung zu revidieren, mit deren Konsequenzen ich heute Mühe habe. Oder ich bekräftige eine frühere Entscheidung, die Triebkraft (Motivation) und kann sagen: „Ich will noch ...“

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Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern dieses Newsletters noch einen schönen März und grüße Sie herzlich!

Ihre Annette-Susanne Hecker

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